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Ach! Es war nicht meine Wahl!
Reposted by SCHILLER
„…obgleich meine ganze Physik unter dem Druck dieser Jahrszeit leidet.“
Durch den Mangel an aller Zerstreuung und durch ein vorsätzliches Beharren erhalte ich so viel, daß meine Arbeit wenigstens nicht still steht, obgleich meine ganze Physik unter dem Druck dieser Jahrszeit leidet.

An Goethe 30.11.1803

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November 30, 2025 at 10:11 AM
In meiner jetzigen Ein- und Abgeschlossenheit erfahre ich nur an dem immer kürzeren Tagesbogen, daß sich die Zeit bewegt.

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November 30, 2025 at 7:49 AM
Reposted by SCHILLER
Schiller erinnert sich nicht an den Namen eines Kupferstechers & bezahlt ihn zu spät.

Klassismus in der Weimarer Klassik.
Bei dieser Gelegenheit fällt mir ein, daß ich an den Herrn –us (ich weiß die Anfangssilben nicht), der mir das Siegel zu den Horen gestochen, noch eine halbe Carolin zu bezahlen habe. Mögen Sie wohl so gütig sein und diese Zahlung einstweilen an ihn leisten?

An Goethe 29.11.1795
November 29, 2025 at 8:51 AM
Reposted by SCHILLER
Hey Bro, hab null Bock, bei Dir vorbeizukommen bei der Hundekälte.
Gruß und Kuss Dein Schilli.
Von Ihrer freundlichen Einladung werde ich schwerlich Gebrauch machen können, da ich die miserable Jahrzeit und Witterung in allen Nerven spüre und mich nur so eben hinhalte. Dafür hoffe ich, wenn auch nur für Einen Tag,

Schiller an Goethe 28.11.1786
November 29, 2025 at 2:38 PM
Reposted by SCHILLER
Herr –us? Bin ich das? Wenn ja: wo bleibt meine halbe Carolin?
Bei dieser Gelegenheit fällt mir ein, daß ich an den Herrn –us (ich weiß die Anfangssilben nicht), der mir das Siegel zu den Horen gestochen, noch eine halbe Carolin zu bezahlen habe. Mögen Sie wohl so gütig sein und diese Zahlung einstweilen an ihn leisten?

An Goethe 29.11.1795
November 29, 2025 at 6:57 PM
Bei dieser Gelegenheit fällt mir ein, daß ich an den Herrn –us (ich weiß die Anfangssilben nicht), der mir das Siegel zu den Horen gestochen, noch eine halbe Carolin zu bezahlen habe. Mögen Sie wohl so gütig sein und diese Zahlung einstweilen an ihn leisten?

An Goethe 29.11.1795
November 29, 2025 at 7:12 AM
Reposted by SCHILLER
Oh boy I feel you!! 🥶
Von Ihrer freundlichen Einladung werde ich schwerlich Gebrauch machen können, da ich die miserable Jahrzeit und Witterung in allen Nerven spüre und mich nur so eben hinhalte. Dafür hoffe ich, wenn auch nur für Einen Tag,

Schiller an Goethe 28.11.1786
November 28, 2025 at 8:01 AM
Reposted by SCHILLER
Wir alle, Friedrich, wir alle.
Von Ihrer freundlichen Einladung werde ich schwerlich Gebrauch machen können, da ich die miserable Jahrzeit und Witterung in allen Nerven spüre und mich nur so eben hinhalte. Dafür hoffe ich, wenn auch nur für Einen Tag,

Schiller an Goethe 28.11.1786
November 28, 2025 at 7:55 AM
Von Ihrer freundlichen Einladung werde ich schwerlich Gebrauch machen können, da ich die miserable Jahrzeit und Witterung in allen Nerven spüre und mich nur so eben hinhalte. Dafür hoffe ich, wenn auch nur für Einen Tag,

Schiller an Goethe 28.11.1786
November 28, 2025 at 7:08 AM
Reposted by SCHILLER
Mal ausprobieren...
Der heutige Wintertag, durch das Schlittengeklingel unterbrochen, ist mir nicht unangenehm; und obgleich meine jetzige Arbeit nicht von der Art ist, daß sich die Fortschritte gut bemerken lassen, so bin ich doch nicht unthätig

Schiller An Goethe, 24. November 1798
November 27, 2025 at 4:14 PM
Reposted by SCHILLER
„…und obgleich meine jetzige Arbeit nicht von der Art ist, daß sich die Fortschritte gut bemerken lassen, so bin ich doch nicht unthätig.“
Der heutige Wintertag, durch das Schlittengeklingel unterbrochen, ist mir nicht unangenehm; und obgleich meine jetzige Arbeit nicht von der Art ist, daß sich die Fortschritte gut bemerken lassen, so bin ich doch nicht unthätig

Schiller An Goethe, 24. November 1798
November 27, 2025 at 12:58 PM
Reposted by SCHILLER
Wenn Schilli prokrastiniert, dann klingt das auch noch gut….
Der heutige Wintertag, durch das Schlittengeklingel unterbrochen, ist mir nicht unangenehm; und obgleich meine jetzige Arbeit nicht von der Art ist, daß sich die Fortschritte gut bemerken lassen, so bin ich doch nicht unthätig

Schiller An Goethe, 24. November 1798
November 27, 2025 at 7:39 AM
Da es wohl Zeit sein möchte daß wir einander wieder einmal sähen, so komme ich, wenn es Ihnen recht ist, heute Abend um Sieben mit dem Wagen Sie abzuholen.

Goethe an Schiller 27.11.1801
November 27, 2025 at 6:52 AM
Sie könnten sich entschließen an gedachtem Tage mit Ihrer lieben Frau herüber zu kommen.
Sie blieben die Nacht hier und führen Mittwoch wieder mit Humboldts zurück. Die gegenwärtige Witterung fordert fast ein so heroisches Unternehmen.

Goethe an Schiller 26.11.1796
November 26, 2025 at 6:42 AM
Hier schicke ich Ihnen sogleich die neueste Sudelei des gräflichen Saalbaders. Die angestrichene Stelle der Vorrede ist’s eigentlich worauf man einmal, wenn man nichts bessers zu thun hat, losschlagen muß.

Goethe an Schiller 25.11.1795
November 25, 2025 at 6:54 AM
Der heutige Wintertag, durch das Schlittengeklingel unterbrochen, ist mir nicht unangenehm; und obgleich meine jetzige Arbeit nicht von der Art ist, daß sich die Fortschritte gut bemerken lassen, so bin ich doch nicht unthätig

Schiller An Goethe, 24. November 1798
November 24, 2025 at 7:09 AM
Stolbergs Delictum wünschte ich in Augenschein nehmen zu können. Können Sie mir’s auf einen Posttag verschaffen, so wird es mir sehr lieb sein. Bei diesem Menschen ist Dünkel mit Unvermögen in so hohem Grade gepaart, daß ich kein Mitleid mit ihm haben kann

S an Goethe 23.11.1795
November 23, 2025 at 8:20 AM
Sie haben vielleicht das neueste Stück vom Archiv der Zeit schon gesehen, wo ein Ausfall auf Sie vom alten Klopstock sich befindet.

Schiller an Goethe 22.11.1796
November 22, 2025 at 6:43 AM
Ich erhalte Ihren lieben Brief und danke für den Antheil […]. Man weiß in solchen Fällen nicht ob man besser thut sich dem Schmerz natürlich zu überlassen, oder sich durch die Beihülfen die uns die Cultur anbietet zusammen zu nehmen.

Goethe an Schiller 21.11.1795
November 21, 2025 at 7:05 AM
Den Verlust, den Sie erlitten, haben wir herzlich beklagt. Sie können sich aber damit trösten, daß er so früh erfolgt ist, und mehr Ihre Hoffnung trifft. Ich könnte mich schwer darein finden, wenn mir mit meinem Kleinen jetzt noch ein Unglück begegnete.

S. An Goethe, 20.11.1795
November 20, 2025 at 6:56 AM
Wegen unsrer secularischen Festlichkeiten habe ich bei Iffland und auch bei Opitz angefragt, und erwarte nun ihre Antwort. Iffland schrieb mir vor einigen Tagen wegen der Maria, die jetzt bald soll gegeben werden.

Schiller An Goethe, 19. November 1800
November 19, 2025 at 6:56 AM
In Kopenhagen ist man auf die Xenien ganz grimmig, wie mir die Schimmelmann heute schreibt, die zwar eine liberalere Sentimentalität hat, und – wenn sie nur könnte, gerne gerecht gegen uns wäre.

Schiller An Goethe, 18. November 1796
November 18, 2025 at 6:53 AM
Auch bin ich gar nicht für ein Quodlibet von mehreren Verfaßern. Das ruiniert Göschen, denn kein Mensch wird es kaufen. Es muß ein Verfaßer und eine fortlaufende Geschichte seyn, wenn das Publikum sich darauf einlassen soll.

Schiller an Gottfried Körner,17. November 1792
November 17, 2025 at 6:36 AM
Dieses unholde Wetter, das alle Empfindungswerkzeuge zuschließt, hat mich in voriger Woche für alles was Leben heißt vernichtet, und mir ist, da ich aus diesem Geistesschlummer wieder zu mir selbst komme, als ob ich Sie nach einem langen Zwischenraum wieder fände

An G 16.11.1794
November 16, 2025 at 7:29 AM
Die Naturbetrachtungen freuen mich sehr. Es scheint eigen und doch ist es natürlich, daß zuletzt eine Art von subjectivem Ganzen herauskommen muß.

Goethe an Schiller 15.1..1796
November 15, 2025 at 7:13 AM