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[Admin] Renaissance, zeitgenössische britische Literatur und die Rolle von Piraten auf der Theaterbühne! Begrüßt unsere neue Kuratorin @susannegruss.bsky.social !
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Renaissance, zeitgenössische britische Literatur und die Rolle von Piraten auf der Theaterbühne! Susanne Gruß ist jetzt bei Real Scientists DE!
Diese Woche freuen wir uns auf unsere Kuratorin Susanne Gruß ( @susannegruss.bsky.social )! Susanne ist Anglistin und beschäftigt sich sc...
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Danke - hat wirklich Spaß gemacht.
January 18, 2026 at 4:26 PM
Reposted by Susanne @ Real Scientists DE
Einsame E-Mail am Sonntag.
January 18, 2026 at 4:06 PM
Gerne!
January 18, 2026 at 4:21 PM
Ha, keine schlechte Zusammenfassung von Hamlet!
January 18, 2026 at 4:20 PM
Wirklich gerne!
January 18, 2026 at 4:20 PM
Danke!
January 18, 2026 at 4:20 PM
Ich verabschiede mich an dieser Stelle so langsam von euch - ich fahre heute noch mit meiner Großen nach Bamberg ins Theater, wir sehen uns die Macbeth-Inszenierung an. Ich bin gespannt, Shakespeare auf Deutsch ist für mich manchmal schräg. Es hat SEHR viel Spaß gemacht mich euch diese Woche!
January 18, 2026 at 3:18 PM
Ohne Rezept und Regeln ist auch oft meine Vorgabe für's Abschalten (Muster beim Stricken und Häkeln ok, aber da nur einfache, sonst kann ich nicht abschalten).
January 18, 2026 at 2:48 PM
Kenne einige LARPer, für die das super klappt! Mörser genau 1x probiert, das hat mich schlimm aggressiv gemacht (hat mir zu lange gedauert) - seitdem weiß ich die Kaffeemühle erst Recht zu schätzen.
January 18, 2026 at 2:47 PM
Wenn ich gerade mal wieder wütend über die unreflektierte KI-Nutzung in Hausarbeiten funktioniert das vermutlich auch als Ventil 🤣
January 18, 2026 at 2:46 PM
Lesen hat für mich lange als Hobby nicht mehr funktioniert, da springt zu schnell der "innere Bleistift", der mitnotiert, an. Da hilft , dass meine 10jährige gerade begeistert liest und "Leseparties" einfordert, bei denen mir Stifte streng verboten werden.
January 18, 2026 at 1:33 PM
Ich habe eine Obsession für Sticker und Washi-Tapes (davon kann man nie genug haben, finde ich). Und wenn ich ein bisschen Zeit habe, nähe, sticke, stricke und häkle ich oft. Die Ergebnisse sind nie wirklich perfekt, aber Perfektionismus versuche ich mir bewusst abzutrainieren.
January 18, 2026 at 1:33 PM
Zum Abschluss Entspannung (Achtung, massiv unprofessionell, potenziell cringe). Mich entspannt es am meisten, wenn ich etwas machen kann, wo ich - im Gegensatz zu Academia - das Ergebnis schnell sehen & in den Händen halten kann. Diesen Januar versuche ich, jeden Tag ein Mini-Bild zu zeichnen.
January 18, 2026 at 1:33 PM
Und die entsprechenden Initiativen finden zu wenig (bis kein) politisches Gehör.
January 18, 2026 at 12:20 PM
Yup. Ist bei mir an einer geisteswissenschaftlichen Fakultät besser, weil der Frauenanteil höher ist. Aber was ich insbes. aus naturwissenschaftlichen und technischen Fächern höre ist genau das.
January 18, 2026 at 12:19 PM
Oh, das leuchtet mir absolut ein - tolles Hobby!
January 18, 2026 at 11:55 AM
Nein, gar nicht - deine Erfahrung zeigt ja nur, wie familienfeindlich die Strukturen immer noch sind. Und mit der Professur wird natürlich bei Weitem nicht alles gut (#professurhaben). Die Menge an Terminen und Kommissionen z.B. explodiert, das macht Vereinbarkeit dann anders kompliziert.
January 18, 2026 at 11:54 AM
Sprich: die Flexibilität ist ein Plus, das ich insbesondere jetzt, mit nicht mehr wirklich kleinen Kindern und auf einer festen (!) Stelle durchaus auch genießen kann. Gleichzeitig muss aber auch mein Mann flexibel sein (z.B. wenn ich auf Konferenzen fahre).
January 18, 2026 at 11:26 AM
Krankheitstage können v.a. in der VLfreien Zeit oder an unterrichtsfreien Tagen leichter durch Home Office abgepuffert werden (ist eine Doppelbelastung, aber geht). Das geht aber natürlich nur, weil ich nicht im Labor o.ä. arbeiten muss.
January 18, 2026 at 11:26 AM
Weil ich nicht (mehr) weit pendle - auch das: die Ausnahme, nicht die Regel - kann ich die Kinder mit an die Uni nehmen, wenn es sein muss (Shoutout an die Bamberger Mensa, deren Nachtischbuffet insbes. meine 10jährige liebt). Bastelstation im Büro: kein Problem.
January 18, 2026 at 11:26 AM
Insgesamt bin ich flexibler als arbeitende Eltern in meinem Bekanntenkreis. Ich kann Arzttermine auf unterrichtsfreie Tage legen, mir leichter Zeit für Elternabende oder Freundinnenbesuche nehmen, etc. In Bayern (wichtig!) habe ich das Glück, dass die Sommerferien immer in der VLfreien Zeit liegen.
January 18, 2026 at 11:26 AM
Die Arbeit an der Uni bringt aber auch Vorteile für die Vereinbarkeit mit sich - wenn die Rahmenbedingungen (Vertragslänge, Unterstützung durch Vorgesetzte) stimmen. Disclaimer: ich schreibe als Geisteswissenschaftlerin mit voller Stelle in der Qualifikationsphase, jetzt als verbeamtete Professorin.
Kurz zurück zum Thema Vereinbarkeit von Wissenschaft & Familie(nplanung). Dass insbesondere die Form der wissenschaftlichen Karriere in Deutschland (WissZeitVG, kurze Vertragslaufzeiten, Einforderung von hoher Mobilität, kaum Dauerstellen neben der Professur) eher familienfeindlich ist, ist bekannt.
January 18, 2026 at 11:26 AM
Super zu lesen, dass es die positiven Beispiele gibt! Aber wir du sagst, ohne institutionelle Unterstützung und im Idealfall eine feste Stelle geht es eigentlich kaum.
January 18, 2026 at 10:35 AM
Noch schwieriger wird es bei Paaren in der Wissenschaft - zwei Karrierewege mit Familienwünsche zu vereinbaren ist extrem fordernd, mir fallen leider nur sehr wenige Beispiele ein, in den das erfolgreich funktioniert hat. Unis nennen sich gerne "familienfreundlich", sind das aber sehr selten.
January 18, 2026 at 10:24 AM
Vor allem Frauen müssen sich oft zwischen Kindern und "Karriere" (die sowieso kaum planbar ist) entscheiden, mit Ruf auf die Professur sind sie oft zu alt, um noch Kinder bekommen zu können. In der Qualifikationsphase braucht es Strukturen, die nicht planbar sind (u.a. sicherer Job des Partners).
January 18, 2026 at 10:24 AM