#LouisGerstner
Morre Louis Gerstner, o executivo que salvou a IBM do colapso: Ex-CEO transformou o gigante norte-americano ao abandonar o foco em hardware e apostar em serviços e integração digital #LouisGerstner #IBM
Morre Louis Gerstner, o executivo que salvou a IBM do colapso
Ex-CEO transformou o gigante norte-americano ao abandonar o foco em hardware e apostar em serviços e integração digital
revistaoeste.com
December 30, 2025 at 12:52 AM
#LouisGerstner, transformative CEO who saved #IBM, dies at 83

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#business #RIPLouisGerstner
Louis Gerstner, the man who saved IBM, dies at 83 — industry mourns the passing of transformative CEO
The man who envisioned services as core business for high-tech companies leaves behind a tall legacy.
www.tomshardware.com
December 29, 2025 at 10:58 PM
Louis Gerstner, Businessman. 1942-2025. #LouisGerstner

en.wikipedia.org/wiki/Lou_Ger...
Lou Gerstner - Wikipedia
en.wikipedia.org
December 28, 2025 at 7:46 PM
Angewandte #SVGarchäologie: Wie funktionierte das Geschäft mit Klischees um 1900? Lokal mit welchen Besonderheiten? Die mappen wir dann. 🐸 https://nearby.hypotheses.org/2800

#Velocliché #leipzig #dresden #plauen #chemnitz #klischeeforschung #capitalofc
Klischeeforschung: Louis Gerstner Kunstanstalt, Leipzig… Dresden, Chemnitz?
Das war April 2023. > Nachdem alle eingereichten Beiträge von der Programmkommission sorgfältig geprüft und begutachtet wurden, bedauern wir sehr Ihnen mitteilen zu müssen, dass Ihr Poster mit dem Titel > > **Komparative (und kompetitive)Klischeeforschung – Projektansatz für Open Citizen Science & visuelle Gamifizierung** > > leider nicht angenommen werden konnte. Das eingereichte Abstract für die Posterausstellung aber hatte ich nicht gespeichert. Die Idee: Xylographische Anstalten, Klischeefabriken ‘gegeneinander’ recherchieren – Dresden vs. Leipzig in meinem Fall, denn Gustav Bauer und Emil Trautmann in Plauen hatten sicherlich Kollegen in Leipziger Klischeefabriken1. Louis Gerstner und seine Kunstanstalt mit ‘über 50 Mitarbeitern’ in Leipzig kommt dafür ab jetzt unbedingt in Frage. Referenzen für Quellen zur Firmengeschichte stecken in (Q134288278). Über etwaige Klischeefabriken, dem Klischeebedarf in Chemnitz und Umg., ihren Produkten und Publikationen um 1900 weiß ich bisher nichts. Zwickau, Plauen, Freiberg, Görlitz, Crimmitschau – auch hierzulande steht diese Klischeeforschung am Anfang noch. Ausgehend von den großen und kleineren Industriezentren und Verlagsstandorten entstehen dann Landkarten und Listen Xylographischer Anstalten vielleicht samt Produktproben und ihren modernisierten Interpretationen in Vektorgrafiken. ## Klischees allerorten Solche Klischeefabriken oder Xylographische Anstalt dürften überall dort existiert haben wo Druckereien Bücher, Zeitungen und Gelegenheitsschriften druckten. Oder schufen sie solche Clichés gelegentlich auch selbst, kopierten mglw. von gedruckten Vorlagen bzw. aus Klischeekatalogen? Das will ich mal rausfinden. Gustav Bauers Illustrationen tauchten in deutsch-estnischen Radfahrbüchern auf.2 Zwei Blätter mit Varianten seiner Entwürfe als Eigenreklame kenne ich.3 Die Wikimedia Commons-Kategorie _SVG_of_stereotype_(printing)_ enthält einiger dieser Motive. Wie aber funktionierte der Handel mit diesen Illustrationen, lokal, regional und international? Erstellte in Estland jemand nach gedruckter Vorlage entsprechendes Werkzeug für einen Druck vor Ort? Wurden Klischees druckfertig versandt? (Das kann ich mir nicht recht vorstellen.) ## Veloclichés4 Dieser radelnde Lurch wurde Anfang der 1890 in Portland, Maine5, gedruckt, sowie in Lorca in Spanien6. Wie funktionierte das? Wie viele andere Illustrationen tauchen auf diese Weise mehr- und vielfach auf in ganz verschiedenen Publikationen? > Frosch auf dem Hochrad: Erstveröffentlichung, Katalog, Lizenz, Kopie, Archäologie, SVG – und die Aura des Originals https://nfg.hypotheses.org/1703 Wer kennt andere Beispiele; Kopien und Versionen? Aus Leipzig, Dresden, Tartu, Berlin oder gelegentlich andernorts … auf Tafelliedzetteln, in Tourenbüchern für Radfahrer oder in der Reklame für ebenjene Zielgruppe, vgl. die Publikationsorte (P291) im Datenobjekt der beiden (und manchmal mehr!) Rennfahrer (Q67294683#P291). Die Produktlebenszyklen von Klischees müssten wir schließlich visualisieren! Idee, Entwurf, Kopie, bei Bedarf Handel und Versand, Druck (damals), Buchverkauf, Konsum, Katalogisierung (beim Künstler und in GLAM), Lagerung, Scan, Bildbearbeitung, Neuveröffentlichung, Wiederentdeckung, Remix, Druck (heute), Rezeption, Klischeeforschung und _SVGarchäologie_ linked open – wie funktionierte das Geschäft mit Klischees um 1900 und gestern? Wie funktioniert das heute und wie morgen? Lokal mit welchen Besonderheiten? Die mappen wir dann. * * * 1. Wikidata: Klischeefabrik, https://www.wikidata.org/wiki/Q117841754[↩] 2. _Festschrift zur 10-jährigen Stiftungsfeier des Jurjewer Radfahrer-Vereins 1888-1898_ , http://hdl.handle.net/10062/63089[↩] 3. _Gustav Bauer, Kunstanstalt für Reklame-Klischees der photograph. Branche Dresden_ , https://katalog.slub-dresden.de/id/0-1799725383 sowie _Allerneueste und hochoriginelle von Künstlerhand gezeichnete _Reklame_ -Klischees : nur mit originellem Klischee-Bild hat eine Reklame Zweck und Erfolg_, https://katalog.slub-dresden.de/id/0-1818101548, beide ca. 1900[↩] 4. Wikidata: Velocliché (Q60230755)[↩] 5. _A road book for cycling and carriage driving in Maine_ , 1891, https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=loc.ark:/13960/t3zs3kz0z;seq=130[↩] 6. CÁNOVAS Y COBEÑO, Francisco: _Historia de la Ciudad de Lorca, etc_ , Lorca, 1890, p. 185 and 245[↩] * * * OpenEdition schlägt Ihnen vor, diesen Beitrag wie folgt zu zitieren: Jens Bemme (2. Mai 2025). Klischeeforschung: Louis Gerstner Kunstanstalt, Leipzig… Dresden, Chemnitz? _How to edit nearby_. Abgerufen am 3. Mai 2025 von https://nearby.hypotheses.org/2800 * * * * * * * *
nearby.hypotheses.org
May 3, 2025 at 6:48 AM