Mark Seibert
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markseibert.bsky.social
Mark Seibert
@markseibert.bsky.social
Ehemals Präsident des Landesamtes für Flüchtlingsangelegenheiten Berlin #fcunion | privates Profil.
Der soll das Geld nehmen. Stabilität gibts eh nicht.
November 26, 2025 at 3:46 PM
Was gibt’s denn gerade? Ich hab den Überblick verloren.
November 26, 2025 at 8:48 AM
Korrektur: Bahlsen informiert mich gerade, dass sie schon seit 10 Jahren nicht mehr Miglied des Verbandes sind.
November 25, 2025 at 3:04 PM
Dazu kommt, dass das alles auch dumm ist. Die Nummer mit dem Joint hat schon vor 32 Jahren, als ich gemustert wurde, leider nicht funktioniert.
November 25, 2025 at 2:54 PM
Die ist aber günstig im Preis.
November 24, 2025 at 11:23 PM
Das geht schon klar, damit Günni weiter Diesel fahren kann.
November 24, 2025 at 5:45 PM
Es ist nur ein Gedanke, der mietfrei in meinem Kopf wohnt.
November 24, 2025 at 3:10 PM
Das frage ich mich schon den halben Tag
November 24, 2025 at 2:59 PM
Villeroy und Boch betrieb ein eigenes Lager („Lager Vilbo“) für sowjetische Zwangsarbeiterinnen im Porzellanwerk in Merzig. Außerdem profitierte das Unternehmen von Arisierungen. 1937 trat Luitwin von Boch der NSDAP bei (als „Förderndes Mitglied SS“)
November 24, 2025 at 12:28 PM
Trumpf hatte im Krieg etwa 100 Mitarbeiter, davon ein Drittel französische Zwangsarbeiter.
November 24, 2025 at 12:28 PM
Schaeffler wurde erst später gegründet, aber Wilhelm Schaeffler trat 1941 der NSDAP bei. Er profitierte von der Arisierung. Bis 2008 versuchte die Familie, das zu verheimlichen.
November 24, 2025 at 12:28 PM
Melitta: Firmenchef Horst (Opa) Bentz war 1933 NSDAP- und SS-Mitglied . Er führte den Betrieb in Minden mit straffer NS-Unternehmenspolitik: 1938 drohte er in einer Betriebsversammlung, jede Mitarbeiterin, die bei Juden einkaufe, fristlos zu entlassen.
November 24, 2025 at 12:28 PM
Dräger beschäftigte rund 1200 Zwangsarbeiter, darunter auch KZ-Häftlinge (Außenlager in Hamburg-Wandsbek für Dräger). Zwangsarbeiter litten unter Hunger; bekannt ist der Fall von 3 jungen sowjetischen Arbeitern, die 1944 vor versammelter Lagerbelegschaft erhängt wurden.
November 24, 2025 at 12:28 PM
Claas: Das waren eher die klassischen Mitläufer, die sich dem Druck beugten. Der Traktorenhersteller setzte französische und osteuropäische Gefangene ein, nachdem die eigene Belegschaft kriegsbedingt dezimiert war.
November 24, 2025 at 12:28 PM
Wird fortgesetzt.
November 24, 2025 at 11:25 AM
Brose beschäftigte gegen Kriegsende ca. 200 sowjetische Kriegsgefangene. Zeugen berichteten von Misshandlungen. Natürlich war Max Brose schon 1933 NSDAP-Mitglied und später Wehrwirtschaftsführer
November 24, 2025 at 11:25 AM
Bahlsen versklavte über 800 Zwangsarbeiterinnen (meist junge Frauen aus Polen und der Ukraine) - Aufarbeitung erst neulich.
November 24, 2025 at 11:25 AM
Merck beschäftigte Ende 1942 in Darmstadt ca. 570–695 Fremd- und Zwangsarbeiter und versuchte jahrelang, das zu verschweigen. Erst 2018 erfolgte eine Art Aufarbeitung.
November 24, 2025 at 11:25 AM
BMW setzte ebenfalls massenhaft Zwangsarbeiter ein.
November 24, 2025 at 11:25 AM
Miele setzte im Krieg zahlreiche Fremd- und Zwangsarbeiter ein, 44 la fast der gesamte Umsatz aus Rüstungsgütern.
November 24, 2025 at 11:25 AM
Beispiel Henkel: 1944 waren mehr als 50 % der Belegschaft Zwangsarbeiter. Der Firmenchef Hugo trat bereits 1933 in die NSDAP ein, ab 39 war Henkel Vorzeigebetrieb.
November 24, 2025 at 11:25 AM