<<vom menschen, besonders als ausdruck der wuth, des verzweifelnden grimmes, des zornes, des trotzes, der überhebung, seltener des heftigen begehrens:
die nase schnaubt (eines riesen), dampf fährt aus seinem mund.>>
Wieland, Oberon 3, 35
aufhören zu schnauben, nach einer heftigen bewegung wieder zu atem kommen, sich erholen. jetzt gewöhnlicher verschnaufen, oberd. auch verschnieben;
<<ich habe dann zuvor ein wenig verschnaubet und ausgeruhet.>>
aufhören zu schnauben, nach einer heftigen bewegung wieder zu atem kommen, sich erholen. jetzt gewöhnlicher verschnaufen, oberd. auch verschnieben;
<<ich habe dann zuvor ein wenig verschnaubet und ausgeruhet.>>
<<vom menschen, besonders als ausdruck der wuth, des verzweifelnden grimmes, des zornes, des trotzes, der überhebung, seltener des heftigen begehrens:
die nase schnaubt (eines riesen), dampf fährt aus seinem mund.>>
Wieland, Oberon 3, 35
<<vom menschen, besonders als ausdruck der wuth, des verzweifelnden grimmes, des zornes, des trotzes, der überhebung, seltener des heftigen begehrens:
die nase schnaubt (eines riesen), dampf fährt aus seinem mund.>>
Wieland, Oberon 3, 35