Inflationsbereinigt wuchsen die Haushaltseinkommen pro Kopf in Österreich von 2010 bis Q3 2025 um 1,9 %.
--> das ist EU-weit der zweitschlechteste Wert
Lediglich Griechenland verzeichnete mit -2,3 % eine noch schlechtere Entwicklung 🇬🇷 📉
Bis 2060 rechnet das BMF mit einem Anstieg der heimischen Staatsschulden auf 148,2 % des BIP.
--> ein Wert, der die aktuelle griechische Schuldenquote von 146,7 % (2025) übertreffen würde 🇬🇷
Was heute wichtig ist:
💼 ⬇️ Zahl der offenen Stellen 2025 um ein Fünftel gesunken
🏦 💶 EZB-Leitzins bleibt unverändert bei 2 %
🇩🇪 🚀 „Auftragsboom“ für deutsche Industrie
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Die Inflationsrate für Jänner 2026 liegt laut Schnellschätzung bei 2,0 % (HVPI).
Gegenüber dem Vormonat ist das Preisniveau um 0,8 % gesunken.
Die Energiepreise sanken im Jahresabstand um 4,9 %, u. a. aufgrund des Wegfallens der ausgelaufenen Strompreisbremse 🔌
Was heute wichtig ist:
📉 ✅ Inflation sinkt auf 2,0 %
🗳️ 💰 SPÖ denkt Volksbefragung zu Erbschaftssteuer an
💸 ✂️ Russische Öl- und Gaseinnahmen halbiert
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Seit 2004 betrug die Performance der betrieblichen Vorsorgekassen (Abfertigung neu) 56,7 %.
Damit liegen diese deutlich unterhalb der Inflation im selben Zeitraum in Höhe von 72,3 %.
Was heute wichtig ist:
💰 📈 Kreditnachfrage heimischer Unternehmen steigt erstmals seit 2022
🏘️ 💸 Mieten legen in Wiener Bezirken am stärksten zu
🪫 📉 „Historisch niedriger“ Gasspeicherstand in Deutschland
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Arbeitgeber 34 %
Staat 28 %
Laut einer EcoAustria-Studie würde eine Reduktion des FLAF-Beitrags um 1 Prozentpunkt mittelfristig...
...die realen Nettolöhne um 0,37 Prozentpunkte steigern 📈
...die Lohnkosten für Arbeitgeber um 0,34 Prozentpunkten senken 📉
Arbeitgeber 34 %
Staat 28 %
Was heute wichtig ist:
📈 ⬆️ BIP im 4. Quartal 2025 leicht gestiegen
🚫 💰 Bundeskanzler Stocker erteilt Vermögens- und Erbschaftssteuern Absage
📈 🛏️ Neuer Höchstwert bei Nächtigungen im Jahr 2025
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„Selbst ein Lottogewinn ist schnell weg, wenn man nicht mit Geld umgehen kann. Nachhaltiger Vermögensaufbau funktioniert durch Finanzbildung“, so Heike Lehner.
„Selbst ein Lottogewinn ist schnell weg, wenn man nicht mit Geld umgehen kann. Nachhaltiger Vermögensaufbau funktioniert durch Finanzbildung“, so Heike Lehner.
Heute jährt sich der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU zum 6. Mal 📆
Am 31. Jänner 2020 war der durchschnittliche Brite noch um rund 16 % reicher als der durchschnittliche EU-Bürger.
Heute jährt sich der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU zum 6. Mal 📆
Am 31. Jänner 2020 war der durchschnittliche Brite noch um rund 16 % reicher als der durchschnittliche EU-Bürger.
„Die Aktivierung privater Mittel wäre für den Staat langfristig günstiger und nachhaltiger als der weitere Verweis auf die Förderlandschaft“, so Laura Raggl.
„Die Aktivierung privater Mittel wäre für den Staat langfristig günstiger und nachhaltiger als der weitere Verweis auf die Förderlandschaft“, so Laura Raggl.
+2.120 Jobs durch das Mercosur-Abkommen
= 7.340 gut zahlende Industriejobs dank mehr Freihandel 🇦🇹🤝🌏
Durch das EU-Indien-Handelsabkommen könnten sich die österreichischen Exporte nach Indien verdoppeln.
Das würde eine zusätzliche Wertschöpfung von 665 Mio. Euro und über 5.000 neue Industriearbeitsplätze schaffen 🧑🏻🏭👩🏻🏭
+2.120 Jobs durch das Mercosur-Abkommen
= 7.340 gut zahlende Industriejobs dank mehr Freihandel 🇦🇹🤝🌏
Österreich zieht nun mit dem neuen 4,9 %-Satz auf Eier, Milch, Brot etc. nach
Für den Großteil der Lebensmittel bleibt es jedoch bei 10 %:
13 EU-Länder heben auf die Mehrzahl der Lebensmittel einen höheren Mehrwertsteuersatz ein als Österreich.
Am meisten müssen Konsumenten in Ungarn (27 %), Dänemark (25 %) und Estland (24 %) zahlen 💸
Österreich zieht nun mit dem neuen 4,9 %-Satz auf Eier, Milch, Brot etc. nach
Für den Großteil der Lebensmittel bleibt es jedoch bei 10 %:
Mit einem Federstrich sparen sich österreichische Betriebe in Zukunft 108 Mio. Euro jährlich ✍🏻
Das sichert heimische Produktion und Arbeitsplätze
In für Österreich wichtigen Bereichen wie Maschinen(-teile), optische Geräte, Eisen und Stahl kommt es zu deutlichen Handelserleichterungen.
Zölle fallen in den nächsten Jahren von bis zu 44 % meist auf 0 % 💸 📉
Mit einem Federstrich sparen sich österreichische Betriebe in Zukunft 108 Mio. Euro jährlich ✍🏻
Das sichert heimische Produktion und Arbeitsplätze
👉 selektiv.at/oekonom-akti...
Danke an @selektiv.bsky.social für Interesse & Platz.
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Was heute wichtig ist:
⚠️ ⚙️ Bundesheer warnt vor Deindustrialisierung
💰 📈 KV-Abschluss in der Sozialwirtschaft bringt 2,6 % mehr Lohn
🇷🇺 ⛔ Schrittweise Abschaffung russischer Gasimporte beschlossen
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Im Jahr 2024 kostete eine durchschnittliche Arbeitsstunde in Österreich 44,5 Euro – das ergibt den 5. Platz im EU-Vergleich.
--> 2008 rangierte Österreich noch auf Platz 10.
Im Eurozonen-Durchschnitt kostete eine Arbeitsstunde 37,3 Euro 🇪🇺
Was heute wichtig ist:
📉 🚀 2025 bringt weniger aufrechte Gewerbe und mehr Neuanmeldungen
🛑 💰 Personalstopp und Millionen-Sparprogramm bei WKÖ
🥇 📈 Goldpreis knackt 5.000-Dollar-Marke
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„Es gilt, wenn nicht schon die Götter, so wenigstens die Funktionäre am kommenden SPÖ-Parteitag günstig zu stimmen“, so Gerhard Jelinek.
„Es gilt, wenn nicht schon die Götter, so wenigstens die Funktionäre am kommenden SPÖ-Parteitag günstig zu stimmen“, so Gerhard Jelinek.
In Österreich gibt es aktuell 1.447 Windräder mit einer Gesamtleistung von 4.221 Megawatt (MW).
Im Jahr 2025 wurden 48 neue Anlagen mit 285,3 MW Leistung errichtet und 23 Anlagen mit einer Leistung von 41,5 MW abgebaut.
2024 gingen mehr als ein Fünftel (20,7 %) aller EU-Exporte in die USA – damit liegen die USA klar auf Platz 1 🥇
Auf den weiteren Plätzen folgen das Vereinigte Königreich (13,3 %) und China (8,3 %).
Das EU-Parlament könnte einer Prüfung des Mercosur-Abkommens durch den EuGH zustimmen und die Umsetzung dessen um viele Monate verzögern.
Das wäre das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt.
„Das Mercosur-Abkommen muss in dieser Situation mit neuen Zolldrohungen aus den USA und dem aktuellen geopolitischen Umfeld schleunigst umgesetzt werden“, so Igor Sekardi.
Das EU-Parlament könnte einer Prüfung des Mercosur-Abkommens durch den EuGH zustimmen und die Umsetzung dessen um viele Monate verzögern.
Das wäre das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt.
Die Verbraucherpreise (VPI) in Österreich stiegen im Gesamtjahr 2025 im Schnitt um 3,6 %. Damit fiel die Jahresinflation deutlich höher aus als noch im Vorjahr (2,9 %).
Nach der Hochinflationsphase zwischen 2022 und 2024 war die Teuerung 2025 die höchste seit 1993.
Die Verbraucherpreise (VPI) in Österreich stiegen im Gesamtjahr 2025 im Schnitt um 3,6 %. Damit fiel die Jahresinflation deutlich höher aus als noch im Vorjahr (2,9 %).
Nach der Hochinflationsphase zwischen 2022 und 2024 war die Teuerung 2025 die höchste seit 1993.