Mesotes
0mesotes0.bsky.social
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@0mesotes0.bsky.social
Auf der lebenslangen Suche nach der ethischpraktischen Mitte zwischen „Übermaß“ und „Mangel“. Politik, Geschichte, Philosophie - will verstehen…
„Melodie Exklusiv“ war eine meiner Lieblingssendungen im Radio
February 18, 2026 at 12:36 AM
Heißer Tipp: die Wählscheibensperre der Eltern kann man durch Klopfen der Zahlen auf der Telefongabel umgehen.
February 18, 2026 at 12:29 AM
Von Ihrem Post versteh ich nur Bahnhof - ehrlich - was wollen Sie sagen?
February 17, 2026 at 1:11 AM
Buhh - das mir jetzt peinlich - bin komplett „auf der Leitung“ gestanden und hab keinen Konnex zum Valentinstag hergestellt…
Aber vielleicht hieß Watzlawick ja im fünften Vornamen Valentin…
February 14, 2026 at 7:02 PM
Und „Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst“
(Zitat wird Paul Watzlawick zugeschrieben)
February 14, 2026 at 6:12 PM
q.e.d.
February 11, 2026 at 10:30 PM
Dann halt nicht
February 11, 2026 at 10:27 PM
„Streich es einfach“ ist jetzt nicht wirklich ein Argument sondern eine „Anordnung“ der ich mich einfach so natürlich nicht beuge…
Ich glaube einige Argumente für eine Ablehnung von „not all men“ zu kennen - haben mich nicht überzeugt (das wäre aber notwendig um „es einfach zu streichen“).
February 11, 2026 at 9:10 PM
Fair enough - hast recht.
February 11, 2026 at 7:37 PM
Und natürlich gibt es Strukturen, die Sexismus hervorrufen. Aber auch wenn eine Struktur wirkt, wirkt sie nicht auf alle gleich und erlaubt kein verallgemeinerndes moralisches Urteil abseits der individuellen Einzigartigkeit (somit ist „not all men“ m.E. kein Widerspruch zu „strukturelles Problem“)
February 11, 2026 at 4:34 PM
der auch kritisches Feedback verträgt - der ist dann doch kein „Scheisskerl“ („Sck“ interpretier ich so, hast nicht Du geschrieben) dem man Angst einjagen muss und der im Mittelalter lebt. Menschen sind keine homogene Menge - da verdient jeder einmal wohlwollend interpretiert zu werden. 2/3
February 11, 2026 at 4:34 PM
Dagegen will ich gar nicht argumentieren. Mein Beitrag war auch keine Replik auf Dein Ausgangspost.
Eher war Dein 🧵 ein Anlass was los zu werden, was mir schon länger unter den Nägeln brennt (sorry!).
Der Kollege den Du schilderst scheint ja ein grundsätzlich ein sympathischer Mensch zu sein, 1/3
February 11, 2026 at 4:34 PM
Manchmal hätte ich in dem ein oder anderen Punkt den Impuls ein Gegenargument einzubringen - ich tu es (als Mann) aber nicht, weil ich wahrscheinlich nicht einmal an der „Türsteherin“ vorbei in das Vorzimmer des Diskussionsraumes kommen würde.
Was tun? Eine ernst und nicht polemisch gemeinte Frage.
February 11, 2026 at 12:25 AM
Das ist ja alles stringent und faktenbasiert argumentiert von Ihnen. Nur denk ich, dass ein überwiegender Teil der Wähler emotional auf Basis einer diffusen Stimmung und konkreter Ängste wählt - er sucht Antworten darauf und nicht auf rationale Zweifel.
February 9, 2026 at 11:22 PM
Da würde ich dagegen halten, dass der schiefe Turm von Pisa nicht viel schiefer ist (4 Grad) und sehr wohl wahrgenommen wird.
Zugegeben, der ist auch viel höher.
Aber wenn jemand die Neigung nicht wahrnimmt, dann denk ich nimmt er die Statue auch nur als eine beliebige Person wahr - schadlos
January 30, 2026 at 3:55 PM
Würd mich ja gerne mit Deinem Argument auseinandersetzen - aber was ist bei „ist fürn Hugo“ die Prämisse, was die Konklusion? ;-)
January 30, 2026 at 1:43 PM
3) Die Individuell Meinung dazu - wichtig und legitim, aber im repräsentativen System nicht unmittelbar (sondern mittelbar über Einfluss der öffentlichen Meinung auf die Entscheidung) entscheidungsrelevant.
Meine persönliche Meinung: finde die Lösung und auch die dadurch ausgelöste Diskussion gut
January 30, 2026 at 10:58 AM
2) Wie/von wem wird das entschieden - m.E. im Rahmen der Institutionen nach den bestehenden Regeln - ist hier geschehen
2/3
January 30, 2026 at 10:58 AM
Da werden aus meiner Sicht 3 Ebenen des Themas vermischt:
1) Wie ist grundsätzlich mit historisch belasteten Gedenkdingen umzugehen - hier denke ich ist Kontextualisieren zielführender als Entfernen
1/3
January 30, 2026 at 10:58 AM
Bin da bei Dir - glaube auch das viel mehr emotional denn rational gewählt wird - wenn ich mich selbst reflektiere: wähle auch nicht 100% rational.
Aber ich bin mir nicht sicher ob die Ängste ausschließlich „diffus“ und „manipuliert“ sind - manche (Arbeitsplatzverlust, sozialer Abstieg,…) sind real
January 26, 2026 at 1:17 AM
Was der Satz sagen will versteh ich schon - aber trotzdem hinterlässt er bei mir ein Störgefühl: Irgendwie ist es eine Täter-Zuschauer-Umkehr. Sind wir nicht alle irgendwann, irgendwie in manchen Situationen „Zulasser“? Deshalb sind trotzdem die Bösen die, welche die Welt in erster Linie bedrohen
January 25, 2026 at 11:13 PM
Die fürchten sich sicher vor unserer Beobachtung…
(Ironie off)
January 24, 2026 at 11:20 PM
Teile diese (und auf social media tausendfach dokumentierte und wiederholte) Analyse zu 100%.
Was jedoch ist zu tun? Ich finde (auch beim eigenen Nachdenken) keine Lösung.
Ich glaub auch nicht, dass die Menschen gegen ihre Interessen wählen - sie haben (leider) nur andere als wir es uns wünschen…
January 24, 2026 at 12:19 PM
Und ich frag mich angesichts der Wahltendenzen in Ö und EU prophylaktisch schon mal: was tun in diesem Dilemma? Bin ratlos!
January 24, 2026 at 12:07 PM
Zahl
January 14, 2026 at 3:46 AM