Sie spielte leidenschaftlich Querflöte und Klavier und plante, Musiklehrerin zu werden, brach das Studium jedoch wegen schlechter Berufsaussichten ab.
Sie spielte leidenschaftlich Querflöte und Klavier und plante, Musiklehrerin zu werden, brach das Studium jedoch wegen schlechter Berufsaussichten ab.
Darin finden sich viele von ihr – als Stilmittel – geschwärzte Stellen: „Ich darf zu vielen Dingen nichts sagen.“
Darin finden sich viele von ihr – als Stilmittel – geschwärzte Stellen: „Ich darf zu vielen Dingen nichts sagen.“
Cem Özdemir wurde 1965 in Urach geboren, absolvierte die Haupt- und Realschule, machte eine Ausbildung, dann das Fachabitur und studierte Sozialpädagogik. Seit 1981 ist er Grünen-Mitglied, 1994 wurde er erstmals in den Bundestag gewählt, später ins EU-Parlament und zum Co-Vorsitzenden der Grünen.
Cem Özdemir wurde 1965 in Urach geboren, absolvierte die Haupt- und Realschule, machte eine Ausbildung, dann das Fachabitur und studierte Sozialpädagogik. Seit 1981 ist er Grünen-Mitglied, 1994 wurde er erstmals in den Bundestag gewählt, später ins EU-Parlament und zum Co-Vorsitzenden der Grünen.
Er erinnert sich ans Aufwachsen in einer türkischen Arbeiterfamilie im schwäbischen Bad Urach, erzählt von seinem nicht immer unkomplizierten Verhältnis zu seiner Partei – und zum Islam. Er spricht über Winfried Kretschmann, Boris Palmer, Robert Habeck, Joschka Fischer und seine eigene Politik.
Er erinnert sich ans Aufwachsen in einer türkischen Arbeiterfamilie im schwäbischen Bad Urach, erzählt von seinem nicht immer unkomplizierten Verhältnis zu seiner Partei – und zum Islam. Er spricht über Winfried Kretschmann, Boris Palmer, Robert Habeck, Joschka Fischer und seine eigene Politik.
Özdemir erzählt von seinem politischen Aufstieg, seinen größten Niederlagen und geplatzten Träumen – und sagt, warum er jetzt nach langem Zögern aus Berlin nach Stuttgart gegangen ist. Er spricht über die Lage der deutschen Demokratie und über den Umgang der demokratischen Parteien miteinander.
Özdemir erzählt von seinem politischen Aufstieg, seinen größten Niederlagen und geplatzten Träumen – und sagt, warum er jetzt nach langem Zögern aus Berlin nach Stuttgart gegangen ist. Er spricht über die Lage der deutschen Demokratie und über den Umgang der demokratischen Parteien miteinander.
Er war zehn Jahre Co-Parteichef der Grünen, doppelter Bundesminister und will nächstes Jahr Ministerpräsident von Baden-Württemberg werden.
Er war zehn Jahre Co-Parteichef der Grünen, doppelter Bundesminister und will nächstes Jahr Ministerpräsident von Baden-Württemberg werden.
Jetzt als Podcast, Video und Newsletter, zu finden bei www.zeit.de/n1f und den üblichen Plattformen.
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Schließlich bietet diese Folge auch musikalisch einiges: Gewandhaus-Direktor Andreas Schulz singt erstmals auf seiner Bühne, das Ensemble des Gewandhauses gibt ein kleines Konzert und, zumindest der emotionale Höhepunkt, der gesamte Saal singt „Der Mond ist aufgegangen“.
Schließlich bietet diese Folge auch musikalisch einiges: Gewandhaus-Direktor Andreas Schulz singt erstmals auf seiner Bühne, das Ensemble des Gewandhauses gibt ein kleines Konzert und, zumindest der emotionale Höhepunkt, der gesamte Saal singt „Der Mond ist aufgegangen“.
Die Fragen des Publikums beantworteten diesmal auch Hannah Suppa, Chefredakteurin der Leipziger Volkszeitung, und unsere Kollegin Anne Hähnig in einem improvisierten Presseclub.
Die Fragen des Publikums beantworteten diesmal auch Hannah Suppa, Chefredakteurin der Leipziger Volkszeitung, und unsere Kollegin Anne Hähnig in einem improvisierten Presseclub.
Aus ihrem Leben in Leipzig erzählen unter anderem Erwin, elf Jahre alt und mit seinem Vater angereist, der Leipziger Künstler Michael Triegel und Martina Hefter, die 2024 mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet wurde und in der Stadt zur Autorin wurde.
Aus ihrem Leben in Leipzig erzählen unter anderem Erwin, elf Jahre alt und mit seinem Vater angereist, der Leipziger Künstler Michael Triegel und Martina Hefter, die 2024 mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet wurde und in der Stadt zur Autorin wurde.
Das Publikum spricht über "Critical Westdeutschness“, ostdeutsches Softeis, den Erfolg der AfD und Leipziger Kunst. Und die Leipziger Kulturbürgermeisterin Skadi Jennicke erzählt, wie sie trotz kommunaler Haushaltskrise versucht, die freie Szene zu unterstützen.
Das Publikum spricht über "Critical Westdeutschness“, ostdeutsches Softeis, den Erfolg der AfD und Leipziger Kunst. Und die Leipziger Kulturbürgermeisterin Skadi Jennicke erzählt, wie sie trotz kommunaler Haushaltskrise versucht, die freie Szene zu unterstützen.
Zu Gast war auch die Bürgerrechtlerin und Leipziger Ehrenbürgerin Gesine Oltmanns, die an die friedliche Revolution von 1989 erinnert. Eine, wie sie sagt, bis heute aufrührende Zeit.
Zu Gast war auch die Bürgerrechtlerin und Leipziger Ehrenbürgerin Gesine Oltmanns, die an die friedliche Revolution von 1989 erinnert. Eine, wie sie sagt, bis heute aufrührende Zeit.
Wie geht’s den Menschen in Leipzig und wie sehen sie sich selbst? Sie berichten, welche Erfahrungen sie im Wendejahr 1989 gemacht haben, welche alten und neuen Probleme ihre Stadt seither hat und was sie (trotzdem) an ihr lieben.
Wie geht’s den Menschen in Leipzig und wie sehen sie sich selbst? Sie berichten, welche Erfahrungen sie im Wendejahr 1989 gemacht haben, welche alten und neuen Probleme ihre Stadt seither hat und was sie (trotzdem) an ihr lieben.
Tickets für beide Veranstaltungen findet Ihr über www.zeit.de/podcasttour
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