Christoph Dolna-Gruber
banner
chrigru.bsky.social
Christoph Dolna-Gruber
@chrigru.bsky.social
🔸Energiewende
🔸Flood the zone with facts!
🔸Ebensee | Wien

Feeds
📍klimahimmel_AT: https://bsky.app/profile/did:plc:glv7asgpt2bvgpy4hitowq4z/feed/aaaout3nzsdjm
📍energiehimmel: https://bsky.app/profile/did:plc:glv7asgpt2bvgpy4hitowq4z/feed/aaaounq6ms75m
Geld gegen Rückgabe von vormals zugesicherten Einspeiseleistungen. Netzentgelte für Einspeisung können das auch bewirken. Und, man könnte/sollte Förderungen für Batteriespeicher an ein entsprechendes Energiemanagementsystem knüpfen. /2
November 28, 2025 at 6:38 PM
Spitzenkappung (Beschränkung der Einspeiseleistung auf bis zu 60% der Modulleistung bei neuen Anlagen), flexibler Netzzugang (reduzierte Einspeiseleistung bei neuen Anlagen) jedenfalls. Über dynamische Einspeisetarife hat man die Anreize auch. /1
November 28, 2025 at 6:38 PM
Das ist eigentlich überschaubar. Die Beteiligung der Lieferanten ist mit 50 Mio. € gecapped, für die Abwicklung gibt es Kostenerstattung in der Höhe von 67,2 Euro. Bei 250.000 Haushalten wären das fast 17 Mio Euro
November 28, 2025 at 1:39 PM
Ich glaub die drehen aus dem Tiergarten Schönbrunn kommend eine kleine Freiheitsrunde.
November 28, 2025 at 10:47 AM
Reposted by Christoph Dolna-Gruber
4️⃣ Mittel- und langfristig der allerbeste Weg für leistbare Strompreise (die auch Anreize zur Elektrifizierung bringen) ist und bleibt der massive Ausbau von Erneuerbarer Energie und Speichern sowie die Stärkung von Übertragungsnetzen für mehr Austausch.

/5
November 28, 2025 at 8:41 AM
Und das mit der EU-Ebene lässt sich schon kommunizieren:

"Wir setzen uns dafür ein, dass die EU-Regeln in Richtung XYZ angepasst werden, wissen aber, dass die Umsetzung noch länger dauert. Und solange die Regeln so sind, wie sie sind, holen wir durch XYZ das Beste aus der Situation raus."
November 28, 2025 at 9:32 AM
Es gibt auch schon Services, die FÜR einen den Wechsel erledigen. Super easy.
November 28, 2025 at 9:32 AM
Und auch bei jenen, die vielleicht 2021 oder 2022 schon mal gewechselt haben (weil sie zB gekündigt wurden), kann es große Einsparungspotenziale geben.
November 28, 2025 at 9:09 AM
Mehr als die Hälfte hat noch nie gewechselt.

www.e-control.at/documents/17...
November 28, 2025 at 9:08 AM
Nein, weil die Handlungsspiele Österreichs unterschiedlich verteilt sind:

1️⃣ EU-Regeln (Markt, Preisfindung usw):
nicht auf absehbare Zeit änderbar ▶️ das Beste aus der Situation machen.

2️⃣ Rahmenbedingungen in Österreich:
änderbar ▶️ langfristig orientierte Reform
November 28, 2025 at 8:51 AM
Denn - obwohl der Stromverbrauch hoffentlich bald steigt - die Basis an Zahlern wird mit jeder neuen Flexibilität, mit mehr Eigenerzeugung oder jeder kWh, die über eine Direktleitung geliefert oder eine Energiegemeinschaft abgewickelt wird (lauter gute, wichtige Dinge!) kleiner...

/13-e
November 28, 2025 at 8:41 AM
Zu guter Letzt: Für die Netzkostenfinanzierung müssen wir uns echt etwas Fundamentales überlegen, ja. Im Rahmen eines Diskussionsprozesses, begleitet mit faktenbasierten Grundlagen - eine große Reform.

/12
November 28, 2025 at 8:41 AM
Und wir müssen Wege zu finden, wie man das Beste aus Regeln und Umständen macht, die sich auf absehbare Zeit nicht ändern werden ("Merit-Order", Flow-Based-Market-Coupling, hohe Strompreise im Süden und Osten von Europa).

/11
November 28, 2025 at 8:41 AM
Vielmehr geht es darum, Risiken zu reduzieren (mit Planbarkeit), die Projekt-Pipeline zu verbreitern (Raumplanung!) und smarte Regeln zu schaffen (Marktdesign, Preissignale, Netzschonung, CfDs usw), damit sich Preise langfristig stabilisieren und Kosten gedämpft werden.

/10
November 28, 2025 at 8:41 AM
Ich meine damit nicht, dass man Industrie und Energiewende (oder alle Stromkund*innen pauschal) dauerhaft mit Fördergeld zuschütten soll - im Gegenteil. Aus dieser (für uns alle teuren) Getriebenheit und Erwartungshaltung muss die Politik befreit werden.

/9
November 28, 2025 at 8:41 AM
Unternehmen investieren nicht wegen einem reduzierten Industriestrompreis, der auf drei Jahre angelegt ist (wie in Deutschland geplant). Sie investieren, weil sie langfristige Lösungen und robuste Planung sowie Infrastrukturentwicklung sehen.

/8
November 28, 2025 at 8:41 AM
Maßnahmen, die den weiteren Ausbau von Strom aus PV, Wind, Wasser riskieren, sind deshalb zu vermeiden #ElWG #EAG #EABG.

Mittel- und langfristig würde uns das in puncto Unabhängigkeit, Versorgungssicherheit, Leistbarkeit und Wettbewerbsfähigkeit auf den Kopf fallen.

/7
November 28, 2025 at 8:41 AM
5️⃣ Besonders #Windkraft ist dafür entscheidend - auch, wenn sie vielen nicht gefällt. Sie hat zwar höhere Erzeugungskosten als PV, kommt aber mit 1) wertvollerem Strom (Winter, Nacht. verdrängt teure Kohle- und Gaskraftwerke) und 2) geringeren Systemkosten daher.

/6
November 28, 2025 at 8:41 AM
4️⃣ Mittel- und langfristig der allerbeste Weg für leistbare Strompreise (die auch Anreize zur Elektrifizierung bringen) ist und bleibt der massive Ausbau von Erneuerbarer Energie und Speichern sowie die Stärkung von Übertragungsnetzen für mehr Austausch.

/5
November 28, 2025 at 8:41 AM
3️⃣ Diese Flexibilitäten sorgen auch dafür, dass PV-Anlagen weiterhin optimal genutzt werden, und dass mehr davon (netzschonend und systemdienlich) ins bestehende Netz integriert werden können. Ein Gewinn für (fast) alle.

/4
November 28, 2025 at 8:41 AM
2️⃣ Für "aktive" Kund*innen schafft das ElWG viele neue Potenziale für Kostensenkung: Flexibilität bei Verbrauch und Einspeisung bekommt mehr Wert als heute (dynamische Tarife und Netzentgelte, Netzentgelte mit regelbarer Leistung, Flexibilitäts-Produkte uvm).

/3
November 28, 2025 at 8:41 AM
1️⃣ Für Kund*innen mit teuren, alten Verträgen mit einem Lieferantenwechsel #Eigenverantwortung

www.e-control.at/tarifkalkula...

/2
Tarifkalkulator - Tarifrechner - E-Control
Mit wenigen Klicks alle Strom- und Gaspreise vergleichen und mit dem Tarifrechner den passenden Lieferanten finden.
www.e-control.at
November 28, 2025 at 8:41 AM